Genia und Rudolf Könneke

 

"Herzlichen Dank für die liebevolle Aufnahme und Betreuung von unserem kleinen Percy, er hat in der Zeit bei Dir viel dazugelernt und hat sich, Dank Deiner Unterstützung und Beratung, zu einem Prachtkerl entwickelt der uns viel Freude macht."

und Percy hat es sich nicht nehmen lassen und will auch noch was sagen:

"Liebe Astrid, liebe Sally,
ihr seid nun im vergangenen Jahr ein wichtiges Stück meiner Familie
geworden. Ich war ein ganz schön wilder Rowdy als wir uns kennen gelernt haben und Herrchen und Frauchen entnervt von mir. Dabei wollte ich doch nur spielen. Aber ich muss schon sagen Astrid Du hast mich tierisch gut erzogen und meine Besitzer auch auf den richtigen Hundeweg gebracht.
Jetzt bist Du jeden Tag für mich da und manchmal machst Du mich ganz schön fertig, aber ich glaube ich habe den Hundehimmel auf Erden gefunden, jede Menge Spaß, Spiel, tolle Kumpels, Streicheleinheiten und auch immer mal ein Leckerchen. Mein Herrchen und Frauchen sind auch total glücklich. So kann's für immer weitergehen.

Dein Percy"

 


Smilla aus Frankfurt

"Also, ich gehe nun schon seit fast 1,5 Jahren in den Kindergarten zur Astrid und dort habe ich auch Sally, meine liebe Freundin, kennengelernt.
Jede Woche freue ich mich von neuem auf die Stunden, die ich gemeinsam mit ihnen und den anderen Jungs und Mädels aus dem Rudel verbringen kann. Das macht so viel Spaß und ich bin glaube ich einer der glücklichsten Hunde in Frankfurt. An dieser Stelle auch an meine lieben Mamis ein riesiges Dankeschön, dass sie für mich diesen tollen Kindergarten-Platz gefunden haben.
Eure Smilla aus Frankfurt am Main"

 


Lupo schrieb...

"Hallo,
mein Name ist Lupo, ich bin ca. 4 Jahre alt und komme ursprünglich aus Ungarn. Und gleich mal eins vorne weg: Menschen mag ich nicht sonderlich. Sie nennen das „mangelnde Sozialisierung im Welpenalter". Wie auch immer, leben Sie mal zwei Jahre auf Ungarns Straßen und enden dann in einem dieser Tierheime. Sie fänden die Menschen dann auch nicht wirklich toll. Außer Herrchen und Frauchen. Die mag ich. Haben mich ja auch zu sich geholt, trotz mangelnder Sozialisierung und ab und zu mal ein Schnapperchen. Ansonsten brauche ich niemanden, der mich mit Leckerlies bestechen oder mein Köpfchen tätscheln will. Hab ich gleich ganz deutlich gezeigt. Meinen Menschen hat das schon ein bisschen Sorgen gemacht. Wohin mit mir, falls sie mal nicht könnten, krank werden, verreisen müssten oder so. Haben dann ein bisschen mit mir rumprobiert und mich mal stundenweise zur Probe bei diversen Stellen abgegeben. Benommen habe ich mich schon denke ich. Habe mir immer eine Ecke ausgesucht und mich verkrochen. War auch ganz lieb und still. Nur anfassen, das ist nicht! Gerade glücklich waren meine Menschen darüber nicht, aber mehr konnte ich ihnen wirklich nicht entgegen kommen.

Naja und dann ist es passiert: Ich habe mich verliebt! Sie heißt Astrid und mein Frauchen und ich haben sie zufällig im Park getroffen. Ich wusste sofort, hier stimmt die Chemie. Ich glaube ich habe ihr auch gleich gefallen. Habe mich auch von meiner besten Seite gezeigt, hier war eindeutig kein Abwehrschnappen nötig. Wir haben dann noch ein bisschen geflirtet, dann ist Frauchen allerdings einen anderen Weg eingebogen und fort war sie. Aber dann, zwei Wochen später habe ich Astrid wieder im Park entdeckt. Diesmal wollte ich nichts dem Zufall überlassen und bin gleich zu ihr hin. Sie war noch mit einem anderen Hund beschäftigt, deshalb habe ich sie auch nur ganz dezent und vorsichtig von hinten angestupst. Und was soll ich Ihnen sagen, sie hat mich auch sofort wieder erkannt und wir haben unseren Flirt gleich wieder aufgenommen. Frauchen hat vielleicht gestaunt. Natürlich musste sie auch gleich petzen und Astrid erzählen, was für ein komplizierter Hund ich wäre und dass sie niemanden hätte wo ich mal in der Not bleiben könnte. Aber Astrid war cool. Hat gleich angeboten sich mal einen Tag um mich zu kümmern. Nur mal so, um zu schauen wie es läuft. Mein Herz hat vielleicht einen Hüpfer gemacht. Einen ganzen Tag mit ihr. Lange Rede, kurzer Sinn: es war ein toller Tag! Wir waren erstmal lange Spazieren, um uns besser kennen zu lernen und bei Ihr zu Hause gab es dann die ersten Kuscheleinheiten. Die hab ich vielleicht genossen. Ich hätte sogar auf ihre Couch gedurft, wenn ich gewollt hätte. Naja, gewollt hätte ich schon, aber am ersten Tag wollte ich natürlich einen besonders guten Eindruck machen. Am Abend haben mich dann meine Menschen abgeholt und waren super glücklich als sie sahen, wie gut es mir hier geht. Zum Abschluss habe ich einen dicken Knutscher auf die Nase bekommen und meinem Herrchen sind fast die Augen ausgefallen. Ich weiß, ich weiß, normalerweise hätte ich ja auch mit einem dicken Schnapper in die andere Nase geantwortet, aber ich habe Ihnen ja schon gesagt, das hier war einfach was anderes. Ich fühlte mich das erste Mal genauso geborgen und sicher wie bei meinen beiden Menschen. Jedenfalls ist aus unserem Flirt inzwischen eine lange und ernste Beziehung geworden. Ich genieße es immer sehr, wenn ich bei Astrid sein darf und inzwischen teilen wir uns auch das Bett. Ach wie ich das dann genieße!

Nach einer Weile habe ich dann noch eine große Schwester bekommen: Nala, ein Schäferhundmix. Ich habe ihr natürlich auch gleich gesteckt, wie toll es bei Astrid ist, allerdings mit dem Hinweis, dass ich sie ja wohl zu erst entdeckt hätte. Als Nala dann das erste Mal mit bei Astrid war hat sie gleich die ganze Couch für sich in Beschlag genommen. War mir aber egal, ich habe schließlich den V.i.D.-Status und darf im Bett übernachten. Das ist sooo viel besser.

Inzwischen treffen sich Frauchen und Astrid öfter zum gemeinsamen Spaziergang im Park und Sie können sich vorstellen, wie Nala und ich losrennen, kaum dass wir Astrid entdecken. Inzwischen muss wohl auch ich zugeben, dass es doch ein paar echt tolle Menschen gibt. Wenn Astrid nicht wäre, hätte ich das vielleicht nie kapiert, aber sie hats echt drauf, einen zu überzeugen. Wie sie das nur macht? Wuff!"

 


Ernie aus Frankfurt


Liebe Astrid, liebe Sally,

ich bin´s, der kleine freche Ernie aus Frankfurt. Ich habe mir gerade mit meiner Mama Eure neue Internetseite angeschaut und ich bin total begeistert. Sofort habe ich gesagt, dass ich auch etwas schreiben möchte.

Wir lernten uns vor ca. 2 Jahren im Bugagelände kennen und es war Liebe auf den ersten Blick. Zu dieser Zeit suchten meine Eltern einen Kindergartenplatz für mich und ich muss sagen, das war eine richtige Tortur. Bei Einem wurde ich tagsüber in den Flur gesperrt, ein Anderer war den ganzen Tag selber unterwegs und ich war alleine. Das war eine schreckliche Zeit für mich und meine Eltern waren so verzweifelt, da sie nicht glauben konnten, was sich in Frankfurt so alles "Dogsitter" nennt.

Doch dann kamst Du und es wurde alles gut. Ich komme nun regelmäßig zu Dir und kann mir mein kleines Hundeleben ohne die Stunden bei Dir nicht mehr vorstellen. Durch Dich habe ich ganz viele Freunde gefunden und meine allerliebste Freundin, die süße Smilla, ist auch bei Dir. Wir können den ganzen Tag toben und lernen auch immer neue Kumpels kennen.

Dir ist es aber auch sehr wichtig, das wir Gehorsam lernen und das klappt super. Ich denke, ich bin das beste Beispiel. Meine Eltern sind mit mir immer sehr vorsichtig, da ich ein kleiner, großer Jäger bin und ich fast nur auf meine Eltern höre. Doch Du hast es mit Deinem Wissen über Hundeerziehung geschafft, das ich auch bei Dir ohne Leine laufen kann. Meine Eltern wollten es gar nicht glauben, doch es stimmt und ich bin so glücklich darüber. Na ja, manchmal packt mich einfach die Lust, und ich muss dann mal ins Gebüsch abhauen, doch ich komme immer ganz schnell wieder.

Liebe Astrid, meine Eltern möchten danke sagen: Für Deine tolle Arbeit, Deine Liebe zu den Hunden und für die Fürsorge die Du den kleinen Rackern entgegenbringst. Ernie kommt abends nach Hause und ist super gut drauf und total ausgelassen. Er spielt noch ein wenig mit uns und fällt dann erschöpft in sein Körbchen und träumt wieder von einem tollen und ereignisreichen Tag bei Dir.

Meine Eltern und ich hoffen, dass ich noch ganz lange zu Dir kommen kann, damit ich noch viel lernen, neue Kumpels finden und einfach den Tag genießen kann.

Dein Ernie



Cindy aus ... Eschborn (nicht Marzahn!)

 

Liebe Frau Schweizer,

danke, dass Cindy auch Ihren nächsten Urlaub bei Ihnen verbringen darf. Sie hat sich bisher immer superwohl bei Ihnen gefühlt und war fast beleidigt, wenn sie wieder nach Hause gekommen ist, dass wir nicht genauso oft spazieren gehen. Auf jeden Fall kommt sie gerne zu Ihnen, auch wenn sie sonst am liebsten im Koffer sitzt, wenn wir verreisen. Vielen Dank und liebe Grüße
Nicola Lotz

 


 Es war einmal...

 

Vor Jahren…da trafen wir in der Buga auf der Hundewiese ein schwarz-weißes Pendant zu „Cane“, nebst Besitzerin.

Auf Anhieb haben sich Besitzer und Hunde gleichermaßen gut verstanden. Man traf sich zum Gassi gehen, egal ob im Hochsommer zum Schwimmen in der Nidda oder im tiefsten Winter zum Tollen im Schnee, und natürlich zum Kaffee trinken danach. Es entstand eine Freundschaft zwischen den Hundemädchen Cane und Sally und den Menschenmädchen Nina und Astrid.

Als ich dann auch noch erfahren habe, dass Astrid mit Hunden arbeitet und sie betreut, war es das Tüpfelchen auf dem i, denn es ist sehr schwierig an eine Hundenanny zu geraten, die „unsere Kinder" genauso behandelt wie man als Frauchen oder Herrchen selbst.

Cane braucht ab und an auch mal Urlaub, vorzugsweise wenn Frauchen außer Landes fährt und das Hundekind leider nicht mitnehmen kann. Diese Urlaube verbringt sie seit Jahren bei Astrid und Sally, mal für eine große Gassi-Runde, mal einen Tag, mal ein Wochenende (in Ausnahmefällen) ja und sogar mal für 4 oder 5 Wochen am Stück.

Cane freut sich auch immer sehr, wenn sie zu Dir kommt  Astrid, denn dann heißt es „Kuschelalarm“ mit Sally…und natürlich Dir ;-) 

Ich bin froh, Astrid dass es Dich (und natürlich Sally) gibt, denn ich kann mir keine bessere Person vorstellen, der ich mein Hundekind lieber anvertrauen würde als Dir, vor allem für längere Zeit.

Du bist die beste Hundenanny die man sich vorstellen kann!  Ich kenne keine andere Hundebetreuung, die sich so liebevoll und gewissenhaft um ihre Gasthunde kümmert wie Du und die so individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Hunde eingeht und das Rudel ständig unter Kontrolle hat, auch wenn der eine oder andere (Cane inklusive) mal ein paar Flausen im Kopf hat.

Vielen Dank, dass es euch beide gibt und dass ihr euch so toll um mein Baby kümmert, wenn ich nicht da bin.

Nina und Cane

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Hallo liebe Hundefreunde,

 

als ich vor 3 Jahren in Kroatien meinen Sommerurlaub verbrachte, lief mir eine 2 Jahre alte Deutscher Jagdterrier Hündin zu. Noch nichts ahnend und ohne Hundeerfahrung nahm ich die süße Maus mit nach Hause, ohne zu wissen, was da mit dieser Rasse auch mich zu kam. In der Hundeschule hörte ich immer wieder nur den Satz: "Ihr Hund interessiert sich ja überhaupt nicht für Sie!", aber helfen konnte mir keiner.

Als ich eines schönen Tages in der Buga mal wieder total verzweifelt nach meinem ausgerissenen Hund Ausschau hielt, lernte ich Astrid kennen. Ich hab ihr bestimmt leidgetan, wie ich da so stand wie ein Häufchen Elend, heisergeschrien und keinen blassen Schimmer, wo mein Jagdterrier mal wieder abgeblieben war. Aber gesagt hat sie es nie;-). Statt mich zu kritisieren stand sie mir bei jedem Treffen mit kleinen Tipps und Tricks zur Seite. Sie erklärte mir die Situation und was ich falsch gemacht hatte und half mir sehr dabei meinen kleinen Racker zu bändigen und kontrollierbarer zu machen.

Auch ihr Einzeltraining haben wir bereits in Anspruch genommen, zum Beispiel, als meine Milli plötzlich von einem Tag auf den anderen beim Gassi gehen verstört schien und nicht mehr an der Leine weiterlaufen wollte. Und die Erklärung dafür war so einleuchtend und einfach, dass wir dem armen Hund schnell helfen konnten. Und somit waren auch die Spaziergänge wieder schnell viel schöner.

Ich halte Astrid für sehr kompetent in Sachen Hundeerziehung, egal ob Alltag oder Problemfall. Ich jedenfalls habe sehr viel von ihr gelernt. Noch dazu mal ich einfach ihre unkomplizierte, liebe und superfreundliche Art und werde mich jederzeit wieder an sie wenden.

Liebe Astrid,

tausend Dank für all deine Mühe, die du dir mit der Milli (und besonders auch mit mir) gegeben hast. Wir waren super zufrieden!

Liebe Grüße,

Anika mit Milli

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Hallo,


ich heiße Sana und komme aus Thailand und bin ein kleiner Wirbelwind. Da meine Nase dort häufig mehr unter als über dem Strand war, weshalb darauf immer Sandkörner lagen, nannten mich meine Menschen Sandnase. Die Abkürzung Sana finde ich aber viel besser.

Herumstromern, meine Umwelt erkunden und jagen, das mag ich. Naja, war auch notwendig zum Überleben. Manchmal unterstellt man mir, völlig zu Unrecht, Neugier. In Wirklichkeit bin ich nämlich immer interessiert. Insbesondere an Kaninchen und vor allem Eichhörnchen. Leider rennen die immer weg, da muss ich dann hinterher. Im Mäusefangen bin ich übrigens sehr talentiert, da macht mir keiner was vor.

Meine Menschen waren der Ansicht, dass ein wenig Formung, die nennen das "Hören", in Frankfurt ganz nützlich sein könnte und probierten mal dies mal das. Dann stellten mich meine Menschen der Astrid vor. Das war richtig prima. Sie kennt so tolle Such- und Fangspiele. Sogar meinem Futterbeutel, der an einer langen Angel hing, durfte ich hinterher jagen. Puh, da musste ich ordentlich rennen und springen und die Bindung zwischen mir und meinen Menschen entwickelte sich. Die sind jetzt zufrieden und ich auch.

Häufig treffe ich Astrid auf der Buga. Wenn ihr Rudel nicht zu groß ist, bin ich gern dabei, insbesondere da es dort nicht langweilig wird und weil die Astrid immer so tolle Leckerlis dabei hat. Ich kriege zwar nicht immer was, aber versuchen kann man es ja mal. Von ihrem Rudel schau ich mir gelegentlich was ab. Das freut meine Menschen. Die finden, dass ich mit Hilfe von Astrid und ihrer auf Spielen basierenden Art, Fortschritte mache. Gut für alle. Danke!

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